Die Firma Julius Hembus wurde 1894 gegründet und baute schon am Kronberger Schloss Friedrichshof mit. Der Betrieb kann auf eine lange Tradition im Restaurierungsbereich zurückblicken. Erwähnt seien beispielsweise: Frankfurter Dom, Alte Oper Frankfurt, Kurhaus Wiesbaden, Ehemalige Villa Mumm, Gutleutkaserne, Burg Kronberg, Streitkirche Kronberg, St. Johannis Kirche in Kronberg. Der Firmengründer Jakob Hembus war es gewesen, der im Auftrag der Kaiserin die Burg Kronberg und insbesondere die Schloßkapelle restaurierte, wo er mit glücklicher Hand das heilige Kümmernisbild von 1300 unter einer Schicht von Anstrichen fand und freilegte. Nach Jakob Hembus kümmerten sich die Brüder Paul und Julius Hembus gemeinsam um die Geschicke der Firma. Nach Paul Hembus frühem Tod führte Julius Hembus bis zu seinem eigenen Tode, 1983, den Betrieb alleine weiter. Julius Hembus erhielt für seine Verdienste in der Kulturszene die Ehrenbürgerwürde der Stadt Kronberg, die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt und die Goldene Dürer-Plakette des Deutschen Malerhandwerks. Bis zum 31.12.1999 wurde das Unternehmen von Hans Hembus geleitet. Zum 1.Januar 2000 wurde die Julius Hembus Maler- und Stuckwerkstätten GmbH von dem Höchster Familienbetrieb Moosbrugger übernommen.

 



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