Akustikdecken                   

 

Achte auf die Stille und bewahre sie, denn sie bringt alle Träume des Menschen.
indische Weisheit

Echoooooo....

Die heutige Bauweise berücksichtigt selten die Raumakustik.

Beliebt sind aber hohe Räume mit teilweise Galerie, großen Glasflächen - also viele harte Oberflächen. Der Trend geht zum Minimalismus, wenig Möbel, keine Gardinen oder Teppiche, somit kaum Absorptionsmöglichkeiten.

Der Schall prallt von den Wänden etc. zurück, beim Sprechen, Musik und sonstigen Tonquellen entsteht eine Nachhallzeit, die wir als unangenehm empfinden.

Man fühlt sich in seinen eigenen vier Wänden, an dem Ort des Rückzuges nicht mehr wohl.

Was kann man ändern, wie lässt sich die Raumakustik nachträglich verbessern?

Wir haben die besten Erfahrungen mit Akustiksystemen gemacht, die an der Decke angebracht werden, sowohl in privaten Räumen als auch ins Büros oder Konferenzräumen, selbst in Bäder. Die Optik unterscheidet sich von den üblichen Rasterdecken, es ist eine geschlossene Oberfläche, ähnlich in der Anmutung wie eine fein verputzte Fläche.

Sollte es keine Möglichkeit geben, die komplette Deckenfläche mit Akustikpaneelen zu versehen - weil z.B. bereits ein umlaufendes Stuckgesims vorhanden ist- wird trotzdem eine Verbesserung der Raumakustik erreicht, indem man "nur" ein Innenfeld mit dem System verlegt, wie hier auf dem Foto erkennbar.

Eingefasst mit einer abschließenden Zierleiste aus Stuck.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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